Anekdoten 2002-2013

Pausenbrot

Nichts ahnend saß ich in der Uni im Sprachkurs, den Rucksack neben mir liegend. Es war noch nicht Essenszeit und doch verselbständigte sich das von meinen Kanarien gepackte Pausenbrot. Ein Mehlwurm krabbelte in aller Ruhe aus einem Fach und blickte neugierig in die Welt hinaus.
Wir beide dachten uns “das kommt mir spanisch vor”…

Ehefreuden

Hypovereinsbank.
Ein älteres Pärchen steht zeternd am Geldautomaten.
Er schiebt immer und immer wieder seine Karte in den Schlitz, bekommt diese aber umgehend zurück.

Sie: „Du machst das total falsch! Du musst die Karte umdrehen, umdrehen! So geht das überhaupt nicht! Immer machst Du das falsch! Nimm doch mal meine Karte, aber nein, das willst Du ja wieder nicht! Nie hörst Du auf mich!“ (man stelle sich das als Endlosschleife vor)

Meine bessere Hälfte schaut dem Mann amüsiert über die Schulter und teilt ihm mit, dass er da gerade versucht, die ADAC-Karte einzuführen.

Er gleichgültig: „Achso, deswegen geht das nicht!“

Sie zetert weiter: „Siehst Du, Du machst das falsch! Jetzt nimm endlich meine Karte!“ – sagt’s und gibt ihm ihre ADAC-Clubkarte.

Kaufrausch

In Deutschland, genauer: in Baden-Württemberg, gibt es ein Outletdorf. Oder Stadt. Man weiß es nicht so genau. Dort schießen Fabrikverkäufe wie Pilze aus dem Boden, dementsprechend krass sind auch die markengeilen Einkäufer dort drauf. Gruselig, verdammt gruselig! So viel Hautkrebsfetischisten Sonnenbankgänger in Ralph Lauren und mit Dolce habe ich lange nicht gesehen. Dazwischen Teenies dick bepackt mit weiteren teuren Dingen. Und Einheimische, für die es normal zu sein scheint, mit 16 nur halbe Baggies von Boss zu tragen.

Tatort: Der völlig verramschte Esprit (O-Ton M.: „Eh-Schpritt“), vollgepackt mit kauflüsternen Weibern und Mannsbildern.

Eine Frau mittleren Alters, durchaus gut gekleidet, schiebt einen Einkaufswagen durch die Gänge der Herrenabteilung, schnappt sich alles, was halbwegs so aussieht, als könnte es ihm passen und erklärt ihrem Mann: „Pack alles ein, egal was! Du musst das nicht anprobieren, wir nehmen es sowieso mit!“

Frauendiskriminierung

Da klingeln doch tatsächlich die Zeugen Jehovas an meiner Haustür und fragen, ob ich schon mal was von Frauendiskriminierung gehört hätte. Ach?! Hab ich das? Hinterher nuschelte sie, um den Bogen zu spannen, ein vages „manchmal haben ja auch die Religionen damit zu tun…“. So viel Unsicherheit in der Stimme muss man sich als Zeuge bei dieser Frage wirklich verdienen.

Frühkindliche Bildung?!

Diese Geschichte wurde in der Kurzversion vor circa 2 Jahren in der Zeitschrift NEON veröffentlicht. Zwischenzeitlich erschien sie massenweise im Internet, ohne dass mein Name genannt wurde,
mittlerweile finde ich sie nirgends mehr…

Die Straßenbahn steht an der Zentralhaltestelle, ein junges Paar mit einem ca. 1,5 Jahre alten Kind sitzt darin. Der Kleine steht am Fenster und beobachtet aufmerksam das Geschehen. Dann entdeckt der kleine Kerl einen Verkehrsdispatcher und freut sich: „Tatü!“ ruft er fröhlich.

Daraufhin die Eltern ganz ruhig: „Nein, das ist ein Verkehrsdispatcher!“
Der Kleine mit weniger Enthusiasmus: „Tatü!“
Eltern: „Verkehrsdispatcher!“
Zwerg, leiser und demotiviert: „Tatü?“
Die Eltern langsam und betont: „Ver-kehrs-dis-pat-cher!“

Dustin schrieb übrigens zum Verkehrsdispatcherphänomen im Aller-Anfang-Blog:

Der Verkehrsdispatcher hat ein cooles dunkelrotes Auto, das selbst das A-Team neidisch machen würde.

Krümelkeksiges 1.8.2011

Das Krümel sitzt in der Trage vor Papas Brust, schaut in den Himmel, zeigt mit dem Finger nach oben und sagt “Da! Da!”. Papa folgt brav der Geste und hebt den Kopf.
Krümel, 9 Monate, bekommt einen Lachanfall.

Spielplatzkinder

Veröffentlicht am 5. April 2012
Ein Vater sitzt mit seiner einjährigen, zarten Tochter am Sandkasten und sucht Spielzeug aus seiner Jacke zusammen. Sie greift sich eine Schmiege*.
Meine bessere Hälfte muss lachen und meint, dass sie sicher eines Tages ein großer Baumeister wird.
Der Vater daraufhin lässig im Brustton der Überzeugung: “Du hättest sie gestern abend mal mit der Schlagbohrmaschine sehen müssen!”

* a.k.a. Zollstock 😉

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Im Sandkasten: Ein Zweijähriger schaut sich den Krümelkeks an, der auf ihn zugekrabbelt kommt.
Schaut mich an, zweifelnd.
Den Krümelkeks, immer noch krabbelnd.
Wieder mich, ernst, unsicher: “Wauwau?!”

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Ein 5jähriger steht oben auf der Rutsche. Eine 4jährige, die er kennt, will auch rutschen. Er lässt sie nicht vorbei und sagt leise, aber bestimmt “Du Looser!” zu ihr.
Ich glaub, ich bin im falschen Film…

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Eine 1,5jährige kommt auf mich zugeseppelt, hebt ein Spielzeug auf und strahlt mich dann zuckersüß an. Ich sage “Lässt Du das bitte hier?” Ihre Mutter kommt schimpfend hinterher.
Hach ja. Wenn ich jedes Mal, wenn ein Kind sich für fremdes Spielzeug interessiert und die Mutter austickt, Geld bekommen würde, müsste ich mir nie wieder Sorgen um die Miete machen. Und dann wundern sich wieder alle, warum keine teilen will.

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Krümelkeksiges 18.7.2011

Mein Daumennagel ist phänomenal tief abgerissen. Nach dem Essen greift das Krümel sich ganz vorsichtig den Finger, dreht ihn fast zärtlich hin und her und begutachtet ihn aufmerksam von allen Seiten.
“Mamas Finger ist kaputt”, erkläre ich.
Krümel, 8 Monate alt, bekommt einen Lachanfall.

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Krümelkeksiges 15.7.2011

Es gibt tatsächlich Menschen, die behaupten, das Kind wäre nicht faul. Sehen wir uns die Sache doch mal näher an.

Krümel sitzt im Hochstuhl, hat Durst. Ich stelle die Flasche vor sie, drehe sie, bis sie richtig rum ist. Krümel dreht mit derselben Handbewegung so lange an der Flache, bis sie umfällt. Flasche wieder aufgestellt. Das ganze Spiel noch mal von vorn. Flasche wieder aufgestellt.
Jetzt möchte das Krümel wirklich trinken.
Dazu stelle man sich eine Haltung wie Jesus beim letzten Abendmahl vor: Ganz leicht nach links gebeugt, die Arme ausgebreitet auf dem Tisch liegend.

Der Mund öffnet sich.
Weit.
Weiter.

Mit Dackelblick schaut sie mich an. Die Arme bewegen sich keinen Millimeter, als ob sie noch nie eine Flasche gehalten hätte. Da der Dackelblick nicht zieht, kommt jetzt Schritt zwei. Der Mund nähert sich der Flasche, Arme schön ausgestreckt auf der Tischplatte. Zum Sauger kommt sie nicht hoch, also Mund langsam an den Ring, der diesen hält, gelegt. Nichts passiert. Dran lecken. Nichts passiert. Mit der Nase anstupsen und Mama anschauen. Immer noch nichts. Noch mal dran lecken.

Habe ich schon erwähnt, dass die Arme…?

Krümelkeksiges 8.01.2013

Nachdem mein CardReader plötzlich auch nicht mehr ging, schraubten wir den Rechner auf und ließen ihn ein wenig auf der Couch liegen. Krümelchen outete sich spontan als Computergenie. Mithilfe eines Piktogramms zeigte es uns, wo das Problem lag:

Im Falle eines Überfalls…

Heute die Sicherheitsbelehrungen für den neuen Job bekommen. Seltsam, wenn unter all den “wenn das, dann das kaputt” dann plötzlich Verhaltensregeln für Überfälle kommen. Macht die Sache plötzlich so ernst. Muss sie im muggelichen Büro aber nicht.
Chef: “Also nicht, dass Sie dann sagen ‘Nö, mit mir nicht’ oder ‘Ich hab jetzt keine Zeit dafür…“
Ich: “Wie wäre es mit ‘Wollen Sie einen Gutschein?’“
1:0 für mich. 😉

Die Zeugen Hermes

Sehnsüchtig erwarte ich ein Paket, schon die ganze Woche sitze ich wie auf Kohlen. Für gewöhnlich kommt mein Lieblingskurier zwischen 10 und 17 Uhr – und Punkt 10-null-null klingelt es. Glücklich stürze ich zum Haustelefon, das sich-melden nur eine Formsache.
RR: „Ja?“
Aus dem Lautsprecher erklingt ein ältliches Piepsstimmchen: „Guten Tag, Frau1 Regenrot, hier ist die Frau Sowieso². Ich möchte Ihnen gern ein kleines Traktat³ in den Briefkasten stecken4. Die heutige Welt verändert5 sich ja so schnell und6 alles wird anders.7 Was halten Sie denn davon?“
RR, mit so viel Höflichkeit in der Stimme, wie man es zwischen fest zusammengepressten Zähnen gerade noch hinbekommt8: „Dass Sie mir das nicht in den Briefkasten werfen!“
Piepsestimmchen: „Ja ok, einen schönen Tag wünsche ich Ihnen noch!“
…und in der Küche fällt ein einsamer Zuhörer lachend vom Stuhl.
.
1 Aaaahh, nein! Falscher Anfang, falsches Geschlecht, falsche Nationalität!
² Wo ist denn die Frau Ichbinswieder geblieben? 😦
³ Aber doch nicht wieder das von 1987, oder? Habt ihr jemals auf das Copyright der Pamphlete geachtet?
4 In der Mülltonne wär aber auch noch Platz.
5 Jedes Mal ein anderer Aufhänger, Respekt, Mädels!
6 Komm zum Punkt, mein Vorsatz, höflich zu bleiben, ließe sich grafisch als Kotangensfunktion darstellen!
7 Ahhhh-lalalalala-Aaaahhh
8 So ungefähr wie der Pate, wenn er weiblich wäre, seine Tage hätte und ihm Luigi erklären würde, dass Schokolade UND Eis alle wären.

Krümelkeksiges 15.7.2012

Der Krümelkeks hat bis vor 2 oder 3 Wochen daheim ausschließlich Antirutschsocken getragen, niemals feste Schuhe. Jetzt hat er richtige Hausschuhe. Heute morgen jedoch lagen gerade nur die Stoppersocken herum, so dass der Herr Papa diese überzog. Das Kind guckte entsetzt auf seine Füße, verzog das Gesicht, fing augenblicklich an zu weinen und zuppelte ambitionslos daran herum, um schließlich Mama rufend zu mir zu seppeln und sich todtraurig in meine Arme zu werfen. Drama, baby!
Natürlich habe ich dann die “richtigen” Schuhe gesucht. 😉

Krümelkeksiges 14.3.2012

Ich frage den Krümelkeks, ob wir ihm jetzt etwas zu essen machen wollen.
Er schaut mich an, dreht mit Überschallgeschwindigkeit eine Runde durchs Zimmer und lässt sich fast ebenso schnell auf den Hintern plumpsen. Dann schaut er mich kurz an und sagt mit einer Seelenruhe “ja”.

Oder gestern:
Der Keks wirft seine Flasche runter. Stille. Ich schimpfe. Stille. Dann zieht er sich in Position, schaut wie eine Krähe auf die Flasche nieder und sagt erstaunt “uiii!”.

Versteh mal einer diese Kinder…

Krümelkeksiges 12.3.2012

Die Lieblingsbauklötze im Windeleimer.
Jener magische Moment zwischen “Essen ist fertig” und “Brauchen Kinder wirklich Freiheit?!”.

Krümelkeksiges 23.2.2012

Das malte Mama:

Dann schnappte sich Krümelkeks den Stift und setzte gekonnt ein paar Striche:

Nur: Woher kennt ein reichlich einjähriges Kekschen Vampirfische?
.

Krümelkeksiges 17.1.2012

Krümelchen sitzt vor dem Spiegel und führt ein Zwiegespräch mit sich selbst:
Feeeeeiiiin! *
Mama. **
Papa bababa. ***
Hey! ****

* so wie Mama das immer sagt, wenn Keks etwas erfolgreich übt: lang gezogen und mit Melodie.
**so wie Mama das immer sagt, wenn Keksi nur Bababababa macht statt die liebe Frau Mutter zu würdigen.
***siehe ** nur mit dem Herrn Vater.
**** so wie Mama schimpft, mit rauer Stimme und als fixer Ausruf.

Erwischt.

Wartezimmer-Tusnelda

Wartezimmer Kinderarzt.
Nette Paare mit netten Babys.
Nette Mütter mit ruhigen Teenagern.

Doch dann kommt SIE.

Typ „Neue Tussi“. Ihr wisst schon – kurze, gestylte Haare, eine dieser unsäglichen halbtransparenten weißen Brillen mit Scheuklappen statt Bügeln auf der Nase, pinker Rucksack, Kleidergröße 32/34, Beine wie Stöckchen aber ein sprachlicher Ausdruck wie ein Schlagstock. Dieser Tussityp ist fast schlimmer als der alte. Denn während der andere arrogant und gestylt (aber mit langen Haaren, ohne Brille, Definition über ihre Kleidung) daherkommt, macht der neue den Mund auf und vermehrt sich. Fatale Kombination.

Nennen wir sie der Einfachheit halber Tusnelda.
Tusnelda betritt also das Wartezimmer, das scheinbar männliche, in Wirklichkeit aber weibliche Kind, etwa 6 Jahre alt, unter den Arm geklemmt (warum eigentlich?). Sie setzt sich, zwingt das Kind auf die Bank und hält es fest. Sehr fest.
Tusnelda im jugendlichen Trotzton: „Du setzt Dich jetzt hin! Und Du bleibst hier sitzen! Damit Du klar siehst!“
Kind zappelt nur leicht, sagt nichts.
Tusnelda weiter: „Und am Freitag fährst Du nicht mit zur Schakkeline*! Du gehst zur Oma! Damit Du klar siehst! Du bleibst hier sitzen!“
Kind wagt ein erstes Aufbegehren im typisch flüsterleisen Kindertrotzton, der entsteht, wenn das Kind nur reagiert statt agiert, halb zu sich selbst: „Ich bleib hier nicht.“
Tusnelda, noch immer klingend wie ein bockiger Teenager: „Du bleibst hier sitzen!!“
[„Damit Du klar siehst!“ Ach nee, sagt sie ja diesmal gar nicht.]
„Du hast solche Hörner!“
[„Und Du noch viel mehr!“ Ich muss mir wirklich auf die Zunge beißen!]
Kind tritt still gegen den Stuhl vor sich, Mutter Rotzgöre ES Tusnelda reißt ihn weg, die Litanei geht weiter.
Zusätzlich krallt sie sich das Kind, diesmal halb über den Schoß gelegt. Sieht aus wie aus einem Ringkampf kopiert. Das Kind zappelt etwas, viel kann sie ja nicht: „Du tust mir weh, Du tust mir weh!“
Tusnelda, die ich in Gedanken den Arm zum Schlag erhoben und mich heldenhaft mit Baby auf dem Arm sie davon abhaltend sehe: „Ich tu Dir gleich richtig weh, dann hast Du wenigstens einen Grund, das zu sagen!“

„Du kommst am Freitag zur Oma!“
Kind, langsam wirklich genervt von Tusnelda: „Dann geh ich eben zur Oma!“
„Ja, Du gehst, Du gehst sogar schon morgen!“
Kind reißt sich los und setzt sich friedlich auf die Bank gegenüber, leise, den Kopf gesenkt: „Mir doch egal, mir doch scheißegal!“
[Ich wette, so geht es immer bei denen zu. Alles ist egal, v.a. das Kind.]
Tusnelda: *blalaberkeks*
Kind: „Dann fahr ich eben alleine zur Oma!“
[„…die hat mich wenigstens lieb“ scheint der gar nicht so trotzige Ton zu sagen]
Tusnelda, immer noch wie eine Kreuzung aus 2jähriger und Teenie: „Ja dann geh doch! Ich fahr Dich nicht!“
Kind: “Ja, ich fahr.“
Tusnelda hämisch: „Du hast doch gar kein Geld, dafür muss man nämlich arbeiten!“
Kind: „Na dann arbeite ich eben!“
Tusnelda noch hämischer: „Na das will ich sehen! Ich kauf Dir nämlich nichts mehr! Nie wieder! Dann sind alle Deine Sachen kaputt…“
Die Selbstzufriedenheit in Person.

Warum darf die Kinder kriegen? Ich halte es eigentlich für sehr förderlich, wenn Eltern noch jung und lustig sind und auch mal Quatsch machen, der gar nicht so erwachsen ist. Aber gleich in der Pubertät stecken zu bleiben?!
Stellt man sich in dieser Situation ein bockiges kleines Kind vor, dass seine Sätze in den Raum brüllt, rumflitzt und um sich schlägt, mag man ja noch einen Anflug von Mitleid bekommen. Aber ein Kind, dass leise spricht, von der Mutter zugetextet und festgehalten wird und alles, nur nicht das macht, was diese behauptet, was es tun würde?

Da will man mal… aber so richtig…
Damit Du klar siehst!

PS: Ob der Kinderdok diese Dame wohl auch kennt? 😉

*Name geändert
Die meisten Sätze sind übrigens 1:1 hier niedergeschrieben.

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