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Mein Leben nähert sich dem Ende, denn in drei Tagen werde ich sterben. Ja, ich weiß dies und noch vieles mehr, denn wer zweifelt schon an der Allmacht der Internettests?!
Nun, es passiert folgendermaßen: insgeheim liebe ich die Frau meines Bruders, weswegen er mich töten wird. Nein, nein, ich bin mir wirklich sicher, die Stimmen in meinem Kopf geben mir  da recht. Auch wenn das Internet meint, ich wäre nur Amaturpsychopath und sollte sie ignorieren.
Nun ja, immerhin findet alle Welt meine Brüste toll… nicht zu vergessen: mein Penis ist 40cm lang. Vielleicht weiß SIE das ja zu schätzen? Schließlich werde ich in meinem Leben noch genau ein Mal Sex haben! Nur habe ich da ein kleines Problem. Wirklich verliebt ist nur eine Person in mich… und die soll hässlich sein. Super. Kenne ich die überhaupt?! Aber mit meinem fantastischen Allgemeinwissen, meinen sehr guten Kenntnissen der Zahlen von 1 bis 10, dem perfekten Englisch und meinem baldigen Journalismusstudium werde ich sicher einen Ausweg aus der Misere finden… Schließlich eigne ich mich für die Aufzucht von bis zu vier Kindern, das sollte nicht ungenutzt bleiben!
Und überhaupt: ich bin die Geilste, alle wollen mich, alle lieben mich… sagt zumindest die magische Felge. Und das, obwohl ich vor meiner Geburt (nicht etwa im vorigen Leben, man beachte den kleinen, aber feinen Unterschied!) eine faule New Yorker Katze war. In dieser Zeit lernte ich genug über die Eigenheiten der Menschheit, um nun zusammen mit meiner Zahnbürste das fiese Klopapier besiegen zu können. Wir herrschen jetzt über die ganze Welt! Nur eine Gefahr gäbe es da… Ich lästere zu viel. Dass ich meine Freunde verlieren könnte, scheint dabei verkraftbar, aber im ernst, was wäre schlimmer, als wenn sie ein GESPRÄCH mit mir anfangen würden? OMFG!


Also, wenn ihr in 4 Tagen auf eine verkokste Ghettonut… äh… Dienstleisterin Marke Sommertyp trefft, habe ich das Attentat meines Bruders zwar überlebt, aber haltet euch besser fern, denn ich werde bald in einer dunklen Gasse abgestochen. Die sprechende Felge gab mir einen Hinweis und verkündete mir in ihrer unendlichen Weisheit die letzten Worte, die ich vor meinem Ableben hören werde:

„OH mein GOTT! Weder barbiehaft in irgendeiner Weise noch nett und freundlich! Du liebst alles, was illegal ist und hast gar kein Recht, den Namen Barbie auszusprechen! Schäm dich!“


PS: Ich bin wenigstens nicht pervers!
PPS: Mein Handy heißt Lilli und mein Bett Harold.

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Es nützt alles nichts, ich muss ein wenig für die Konkurrenz werben. Das ist auch billiger als Lesezeichen zu nutzen. (Es lohnt sich wirkllich…)

Und nun, liebe Kinder,  beginnen wir mit „Herm bei Niggemeier“:

  • Im Würgegriff des Internets

    Vielleicht entwickelt sich ja auch eines Tages mal eine Art Sport daraus, Bewerbungsgespräche ausschließlich mit Videotext-Werbesprüchen von Faxabruf-Beratungen zu führen.

  • Stadlzeit

    Nun ja, versucht man einmal ein Anagramm aus „Semino Rossi“ zu bilden, bekommt man irgendwann als Ergebnis „Senior im SOS“. Besorgnis erregend?

  • Verdacht auf Internet

    Währenddessen glätten sich die Wogen bei Katja und Reiner langsam wieder. Schließlich hat er zum Glück keine nackten Frauen im Internet angesehen, sondern nur eine Affäre gehabt.

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Und weiter geht’s mit etwas zum Nachdenken von Svenja and the City:

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Oldies from Spain (¡disculpa!, aber Jorgo schreibt derzeit nichts)

  • Skandal im Sperrbezirk

    „Achtung, berittene (nepalesische?) Hure! Nicht mehr als 20 Kunden pro Stunde. Wir bitten um Ihre Mitarbeit!“

  • Falsche Freunde

    Neulich sitze ich im Café und wundere mich mal wieder darüber, warum sich die Spanier ihren Tee direkt ins Blut spritzen.

  • Die wunderbare Welt der spanischen Verwaltung

    Senator: „Och, menno! Das war doch die beliebteste Unterhaltung unserer Beamten, erst warten sie ewig und dann machen unsere Jungs um 13:00 die Türe zu und schicken sie nach Hause. Und wer kein Pokerface halten kann, zahlt die nächste Zeche…“

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Zu guter Letzt eine Prognose vom Pantoffelpunk:

  • Bundestagswahl 2017 – ein Ausblick

    Die Piratenpartei galt lange Zeit als chancenlos, nachdem Wolfgang Schäuble im September 2015 nahezu alle potentiellen Wähler der PIRATEN auf der “Freiheit statt Angst”-Demonstration in Berlin niederschießen ließ (”Wir hatten da keine Wahl, wir müssen den Vertrag von Lissabon erfüllen.”).

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Ich verkneife mir jetzt meinen ersten Gedanken zur Eröffnung dieses Beitrags… er ist aber mit einem Imperativ  und dem nahenden Sonntag verbunden.

Dieses Video der FDP fand ich ja schon ganz nett gemacht. Vor allem nicht so gestelzt um Sympathie buhlend wie diverse ältere Herren usw. usf.:

Aber dieses, werte Leser (und -innen und Piraten und Wähler und wer sonst noch auf Sonderrollen steht), finde ich noch besser:

SLR

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Nach 14 Jahren Dauereinsatz trage ich heute mein geliebtes commodore-Mousepad zum Schranke.

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Mehr tot als lebendig hast Du mir von Kindheitstagen an treu gedient, so dass ich Dich immer wieder reparieren musste.

Doch das Schicksal traf uns schwer… meine neue Maus verweigert die Zusammenarbeit mit Dir (und so oft auch mit mir!), so dass sich mir die schwere Entscheidung aufdrängte, ohne Maus zu arbeiten oder Dich in Rente zu schicken.

Rest in Peace, geliebtes Mousepad.
Von commodore.

Wer auch immer es wagt, Dich wegzuwerfen, wird auf der Stelle von
64 Skarabäen gefressen.

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Name: Overlord II
Genre: Action-Adventure
Hersteller: Triumph Studios
Releasedatum: 25.06.2009
Preis: unbekannt, aber garantiert sehr hoch
Spaß: jaaaaaaaaahaaaaaaaaa!!!
besondere Freude: alles ist zerstörbar. Alles! *gnihihi*

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Sammelt für mich, ich muss dieses Spiel haben!

Overlord I ist das einzige Game, dass es mir wert war, mehr als 20€ dafür auszugeben (und dank Raising Hell: viel mehr *autsch*). Und ich hab doch schon so einige Spiele rumliegen… Ich hab mich nie so sehr mit einer Figur identifizieren können. Das führte sogar zu leichtem Realitätsverlust nach Spielende. *g*

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Ich muss ja durchaus zugeben, dass ich diesen Test schon verdammt oft gemacht habe. Aller paar Monate. Aber immer mit verschiedenen Playlists, v.a., wenn viel Neues hinzugekommen ist.
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Ein paar skurrile Highlights I: große Playlist Januar 2009

  • Vorspann

Sondaschule – Weltverbesserer
„Wie gern würd ich die Welt verändern, glauben Sie mir,
doch leider hab ich heute keine Zeit“

  • Das 1. Mal

Ska-P – Vergüenza
Zu deutsch: „Scham“, allerdings bezogen auf den Stierkampf.

  • Schlussmachen

Sondaschule – Schlaflied
Klingt mal wieder harmloser, als es ist: es geht um eine alleinerziehende Prostituierte…

  • Job

Ska-P – Vals del Obrero
Ein Arbeiterlied („Walzer des Arbeiters“). Und ich Idiot studiere!

  • Freizeit

Skalariak – En mi nombre
Es geht um Sch…zustände in dieser Welt „in meinem Namen“.

  • Politische Einstellung

The Drolls – Chaostage
= Treffen von Punkern, Autonomen und derlei anderer lustiger Menschen. *g*

  • eigener Nachwuchs

Ska-P – Los hijos bastardos de la globalización
„Die verdammten Kinder der Globalisation“ – nett übersetzt.

  • Enkel

Sondaschule – Pizza Double Lucky
Allet Kiffer hier!

  • Todesszene

Heiter bis wolkig – Terroristen
”Wir sind Terroristen, wir ham nur ein Problem: für die andern Terroristen sind wir zu extrem!“

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Highlights II: deutschsprachige Playlist

  • Pubertät

A.C.K. – Vorstadtrebell
„Du weißt selbst noch nicht genau, wie das so gekommen ist,
aber eins steht fest: Du bist jetzt ein Punk!“ – allerdings eher modehalber. Na danke.

  • Verlieben

Ohrenpeyn – Einmarsch der Toten
Gothic? Yippie yahee, Schweinebacke!

  • Schlussmachen

Heiter bis wolkig – Fick Dich!
:)

  • Freizeit

Staatspunkrott – Kreuze
(…am Straßenrand…) :|

  • Ehe

Janus – Verflucht
Da bekomme ich IMMER negative Songs!

  • Leben

Ex Nör Säx – Sterben wie ein Held
„Viele haben ein jähes Ende: sie stürzen von Brücken und hängen an Bäumen. [...] Doch ich sterb jetzt als Legende!“

  • Beerdigungslied

Verlorene Jungs – Armes Deutschland
„Armes Deutschland, Du hast die Wahl. Wie Du Dich entscheidest, ist scheißegal.“

  • Abspann

The Broilers – Alles, was ich tat
Immerhin ein guter Ausklang :)
„Hör die Leichen im Keller und das Skelett, das sich im Schrank versteckt.“

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Es war Liebe auf den ersten Blick.

Spaß!
Punk!
Und Kinderlieder!

Oder was dachtet ihr?
Naja, auch egal.


Heiter bis wolkig – Rote Zora

Staat und Macht und Geld widewidewid und Bullenschweine,
Alle groß und klein tralalala kriegen eine rein!


Und passend dazu:

Spaß!
Punk!
Und Kinderlieder!

Schon wieder was anderes gedacht?
Ist mir aber immer noch egal.


Wizo – Pippi Langstrumpf

(Die Originalversion „mit“ Serj Tankian ist es aber auch lustig.)

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Wenn ich schon einmal eine Rezension verfasse (das letzte Mal, als ich noch halbwegs begeisterter Dimmu Borgir-Anhänger war… 2004?), muss ich auch euch dazu verdonnern, sie zumindest zu bemerken.

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Sechs Jahre hat es gedauert, bis Ska-P den Sprung aus der Versenkung schafften und nun mit ihrem siebten Studioalbum aufwarten. Mit fast einer Stunde Spieldauer bietet es für jede Laune das passende Lied, auch wenn die altgewohnte Kraft ein wenig geschwunden zu sein scheint.

Die Themen bewegen sich wie gewohnt auf kritischem Terrain: das schon vor ein paar Wochen veröffentlichte „Crimen Sollicitationis“ etwa kritisiert den amtierenden Papst als Beschützer der Pädophilien, der Lügner, kurz: der Priester, die sich an Kindern vergreifen. Aber auch sonst kommen scharfe Zungen gewöhnte Hörer auf ihre Kosten: die Scheinheiligkeit der Demokratie, die Überheblichkeit Amerikas, die Missachtung der Menschenrechte und auch der Funken Hoffnung, dass es wieder besser wird…

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1. Ni Fu Ni Fa
Mit sehr vertrauten Klängen beginnt „Lágrimas y Gozos“ (dt. Tränen und Freuden): kraftvoll, zur Bewegung drängend, den Stil verkörpernd, der so viele Lieder von Ska-P prägte. Vielleicht sogar das stärkste Stück der Platte.

2. El Libertador
Wiederum mit mehr „Ska“ als „P“(…unk) beginnend wirkt „El Libertador“ deutlich gesetzter. Aus dem freudigen Zappeln des Vorgängers wird ein hüpfendes Hin- und Herwiegen. Nichtsdestotrotz ein Lied, dass sich im Kopf festsetzt.

3. Crimen Sollicitationis
Ganz neue Töne? Das Crimen Sollicitationis ist ein päpstliches Dokument, welches beschuldigten Priestern und Bischöfen helfen soll, ihre sexuellen Vergehen unter den Teppich zu kehren. Mit wechselnden Elementen, die in dieser Art noch nie bei Ska-P auftauchten, prangern sie mit Kinderchor, Flüsterstimme und Schrei an, was schief geht hinter Kirchenpforten. Sehr hörens- und sehenswert! (*click*)

4. Fuego y Miedo
Eine Mundharmonika bei Ska-P? Klingt seltsam, funktioniert aber. Leider klingt Pulpuls Stimme hier nicht so souverän wie gewöhnt, sondern teils zu gepresst.

5. La Colmena
Und schon geht es wieder ruhig weiter, Reggae lässt grüßen, Punk löst ab und ein fragwürdiges Französisch mit abschließender Rückkehr zum Reggae beendet das Stück.

6. Gasta Claus
Definitiv das Überraschungsmoment der Scheibe. Ich staunte nicht schlecht, als es verdächtig nach amerikanischen Weihnachtsliedern klang. Dennoch verleiten Pulpuls Stimme (natürlich rau wie gewohnt!) und der Chor der übrigen Bandmitglieder eher zu einem fetten Grinsen, dass sich vor allem in der Mitte des Liedes verbreitert und zu unkontrolliertem Kopfnicken und Mitgrölen führt.

7. El Imperio Caerá
Leider nur ein mittelmäßiges Niveau, nichts Neues, keine klangvollen Überraschungen. Ein Lied, dass einfach nur im Hintergrund mitläuft und erst Aufmerksamkeit auf sich zieht, wenn das größte Problem der Band auftaucht: englisch…

8. Los Hijos Bastardos de la Globalización
Ein ruhiger, aber eingängiger Anfang leitet ein weiteres dieser besonderen Lieder ein, die sich gleichzeitig vom Rest abheben, aber doch vertraut ins Ohr schmiegen.

9. Vándalo
„Vándalo“ gehört ebenfalls zu der Gruppe der Mitlauflieder. Nicht schlecht, aber auch nicht herausragend, obwohl es im Albenvoting auf der Ska-P-Seite (ska-p.net) nach insgesamt 500 Stimmen an zweiter Stelle liegt.

10. El Tercero de la Foto
Wer gelegentliche Männerchoreinlagen zu schätzen weiß, kommt bei „El Tercero de la Foto“ auf seine Kosten. Mitsingen, mitschwingen und den Irakkrieg verdammen!

11. Decadencia
Stimmlich zwar als Ska-P zu identifizieren, ist dieses Lied das Schwächste der Platte. Erinnert ein wenig an unbekannte Green Day-Songs.

12. Qué Puedo Decir
Ska-lastig, aber ruhig fügt sich die Frage „Was kann ich sagen?“ nahtlos in das stilistische Auf und Ab von „Lágrimas y Gozos“ ein. Dieses Lied gehört wahrscheinlich zu denen, die man mehrmals hören muss, um sie zu schätzen zu wissen. Es gibt ein Potenzial, dass sich erst bei genauem Hinhören entfaltet, dann aber das Zeug zum Ohrwurm hat.

13. Wild Spain
Und so schnell, wie das siebte Album begann, endet es auch. Die Musik, der Rhythmus und der wissende Unterton im Gesang treiben voran, machen unruhig, beeinflussen die Stimmung.

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Fazit
Eine schöne Platte, vielleicht nicht so groß wie die vorigen, aber mit sehr guten Stücken, die sich zwischen trotzdem durchaus hörbaren verstecken. Wirklich schlecht ist immerhin kein Lied, auch wenn sich einige mittelmäßige eingeschlichen haben. Aber vielleicht heben gerade diese die anderen hervor?

Also: kaufen!*

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* Heute, dem Veröffentlichungstag (7.10.2008), ist das Album noch nicht in Deutschland erhältlich, dafür aber problemlos aus der Schweiz oder direkt aus Spanien bestellbar.
(c) Regenrot

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Keine Angst, es geht deutsch weiter.

Seit Dezember 2007 brodelt die Gerüchteküche rund um Ska-P (und zwischenzeitlich auch um The Locos, aber dazu später). Fast ein Jahr ist vergangen und nun ist es endlich soweit… sie sind wieder daaaaaaa!

Und das heißt: am 7. Oktober erscheint das neue Album Lágrimas y Gozos, von dem ich schon ein paar Lieder gehört habe ( *click* ). Bin mal gespannt, ob die deutschen Händler (zumindest die Onlineshops, auf deutsche Plattenabteilungen kann man ja getrost… naja, lassen wir das) es diesmal gebacken kriegen, die CD in den Handel zu bringen. Bei der zweiten Locos-Scheibe hat es ein halbes Jahr gedauert, ehe es bei Amazon drin stand, von den No Relax-Platten will ich gar nicht anfangen… für die habe ich das Bundesland wechseln müssen. Ok, inklusive genialem Konzert. Ansonsten kann man sich das gute Stück für „nur“ mind. 20€ aus Spanien kommen lassen (und wer sich schon mal mit der spanischen Post beschäftigt hat, weiß, warum ich lieber noch etwas warte).

Außerdem haben die Jungs ihre Seite neu (aber nicht unbedingt hübscher….) gemacht, es gibt neue Bilder und wer auf den kleinen Picasalink in der Galerie (viele neue (Studio)Bilder!) klickt, kommt an Julios Webalbum und kann die Bilder in groß herunterladen. Geniale Sache.
Außerdem: das Video zur neuen Single Crimen Sollicitationis.

Nicht zu vergessen die Minitour, die natürlich überall, nur nicht hier stattfindet. Allerdings haben sich ein paar Leute stark gemacht und Pulpul bescheinigte tatsächlich (ein?) Deutschlandkonzert(e?) für nächstes Jahr.

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Tja – und The Locos?

Leider ein Thema für sich. Hier ist die Gerüchteküche viel interessanter als bei Ska-P, allerdings aus negativen Gründen. Zusammengefasst sieht es danach aus, als hätte es Pipi geschafft, die ganze Band gegen sich aufzubringen und endgültig wegzuekeln. Beim letzten Konzi trugen alle ein schickes Shirt mit der Aufschrift „Dirty Liar„. Zu sehen bei Ex-Mitglied Andres de Marco. -> Bilddirektlink.

Dazu folgenden genial-bösen Text von ihm:
I have to inform all internauts I’ve been diagnosed an acute coulrophobia. Fortunately I haven’t been prescribed any pills (even tho I have the best 3 psychiatrists in Spain! -well, that isn’t too big a deal really, but it’s pompous enough for a redneckish newly rich like me-).

* Clownsphobie

Schlussendlich gibt es auf den offiziellen Locosseiten (the-locos.com, myspace.com/thelocosskapunx) fast nur noch Pipi, haufenweise Bilder wurden geschwärzt, die Namen aller alten Bandmitglieder sind weg, die der neuen (es gab schon Konzerte!) nirgends zu finden. Pipi hier, Pipi da – mit diesem Egotrip hat er auch ohne genaue Kenntnisse einen großen Schritt Richtung Jauchegrube gemacht (*döt döt* Flachwitzdetektor!  )

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Ablage

Regenrot hat

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