Es nützt alles nichts, ich muss ein wenig für die Konkurrenz werben. Das ist auch billiger als Lesezeichen zu nutzen. (Es lohnt sich wirkllich…)

Und nun, liebe Kinder,  beginnen wir mit „Herm bei Niggemeier“:

  • Im Würgegriff des Internets

    Vielleicht entwickelt sich ja auch eines Tages mal eine Art Sport daraus, Bewerbungsgespräche ausschließlich mit Videotext-Werbesprüchen von Faxabruf-Beratungen zu führen.

  • Stadlzeit

    Nun ja, versucht man einmal ein Anagramm aus „Semino Rossi“ zu bilden, bekommt man irgendwann als Ergebnis „Senior im SOS“. Besorgnis erregend?

  • Verdacht auf Internet

    Währenddessen glätten sich die Wogen bei Katja und Reiner langsam wieder. Schließlich hat er zum Glück keine nackten Frauen im Internet angesehen, sondern nur eine Affäre gehabt.

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Und weiter geht’s mit etwas zum Nachdenken von Svenja and the City:

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Oldies from Spain (¡disculpa!, aber Jorgo schreibt derzeit nichts)

  • Skandal im Sperrbezirk

    „Achtung, berittene (nepalesische?) Hure! Nicht mehr als 20 Kunden pro Stunde. Wir bitten um Ihre Mitarbeit!“

  • Falsche Freunde

    Neulich sitze ich im Café und wundere mich mal wieder darüber, warum sich die Spanier ihren Tee direkt ins Blut spritzen.

  • Die wunderbare Welt der spanischen Verwaltung

    Senator: „Och, menno! Das war doch die beliebteste Unterhaltung unserer Beamten, erst warten sie ewig und dann machen unsere Jungs um 13:00 die Türe zu und schicken sie nach Hause. Und wer kein Pokerface halten kann, zahlt die nächste Zeche…“

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Zu guter Letzt eine Prognose vom Pantoffelpunk:

  • Bundestagswahl 2017 – ein Ausblick

    Die Piratenpartei galt lange Zeit als chancenlos, nachdem Wolfgang Schäuble im September 2015 nahezu alle potentiellen Wähler der PIRATEN auf der “Freiheit statt Angst”-Demonstration in Berlin niederschießen ließ (”Wir hatten da keine Wahl, wir müssen den Vertrag von Lissabon erfüllen.”).

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