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Welcher Idiot hat eigentlich die ganzen mausballlosen Mäuse erfunden?
Bis letztes Jahr hatte ich zumindest an meinem Desktop noch eine gute alte Maus. Die funktionierte wunderbar, tipptopp, war schön groß (ich bekomme Handkrämpfe von modernen Mäusen…) und hatte keinerlei Aussetzer. Niemals. Außerdem war sie leicht zu reinigen und man traute sich noch, sie zu öffnen und nach dem Rechten zu sehen. Mein liebes Mäuschen hat mir über 5 Jahre wunderbar gedient. Aber ich meinte ja, für den neuen Superrechner mal einen Austausch vornehmen zu müssen.
Scheißidee!
Mittlerweile besitze ich für jede Gelegenheit eine optische Maus (war meist in einem Paket dabei…): eine große für den Desktop (die ist total im Eimer und erst einige Monate alt… natürlich von einem namenhaften Hersteller), eine kleine für den Laptop, eine kabellose für das Grafiktablett und wahrscheinlich noch irgendwo eine andere. Mit keiner bin ich zufrieden. Verschiedene Größen, Hersteller, Preise, alle nerven zwischendurch, bekommen das große Zittern oder der Cursor wandert gleich einmal über den gesamten Bildschirm… die mittlere Maustaste lässt sich mal gar nicht drehen, mal, ohne zu reagieren… Nichtreagieren scheint mir sowieso das zu sein, was die am besten können und JA – ich weiß um die Besonderheiten, die den Untergrund usw. betreffen.
Einfach nur Blödsinn!
Das Schöne daran ist, dass ich keinerlei Verbesserung in der Handhabung festgestellt habe… Es ist einfach nur teurer Schrott mit großem Ärgerfaktor.
Die neue Mausballmaus, die ich mir rausgesucht und leider liegen gelassen hab, liegt bestimmt schon im Müll. Meine Ersatzmäuse haben ein zu kurzes Kabel. Kabellos mag ich nicht. Die Box mit meinen alten Mäusen (Nostalgie wahrer PC-Liebhaber
) ist unauffindbar. Wirklich gute neue kosten ein Vermögen (geniale Gamermaus selbst bei Ebay für 80,00€), weniger gute sehen auch entsprechend abgewrackt aus. Toll!
Kurzum: ![]()
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Da ich relativ oft mit Texten arbeite, die noch auf die ein oder andere Art umgeformt werden müssen, freue ich mich immer wieder über das WORDinterne Unterhaltungsprogramm made by Microsoft.
Stellt euch am besten vor, wie die Wörter sich in einem echten Text machen würden.
Einige davon sind herrlich antiquiert, andere lächerlich absurd (selbst für ein PC-Programm!), manche nicht einmal existent.
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| Originalwort
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….. | Korrekturvorschlag oder Synonym
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….. | Huch?! . . |
| zudem
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beigesellig
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„Beigesellig wirkt sich dies so und so aus…“?!
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| metakognitiv
. |
megakognitiv; mettkognitiv
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Ist Dieter Bohlen megakognitiv? Bin ich mettkognitiv, wenn mein Hirn durch den Fleischwolf gewandert ist? |
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Da ich die Deutschsektion aus Regenrot ausgegliedert und in diesen Blog gefügt habe, könnte ihr ab sofort das, was euch an den Ergüssen euer Mitmenschen nervt, via Kommentar hier untersetzen. Sollte dies tatsächlich mal jemand tun, werde ich den Teil nach einer Weile in den Blogeintrag ziehen und in den Kommentaren aufräumen.
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(2) Rose:
| Ich habe ein Problem mit der netten, rheinländischen Frage: „Kommst du heute bei mich bei?“, die korrekt „Kommst du heute zu mir?“ heißen sollte. Das weiß nur leider niemand hier. Dieses „bei mich bei“ tut doch schon fast den Ohren weh und lässt die Nackenhaare stehen, oder geht es nur mir so? |
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Nope, nicht nur Dir. Gut, dass Du bei mich beigekommen bist, um mir bei der Bekehrung der freiwilligen Deutschabstinenzler zu helfen.
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(1) Saladin Valada (Text von mir) ist genervt von Menschen, die
- „seit“ und „seid“,
| Das Wörtchen „seit“ bezeichnet immer einen Zeitpunkt, ab dem etwas geschah, „seid“ hingegen ist eine Form von „sein“. Kleine Eselsbrücke: seitdem wird ebenfalls mit „t“ geschrieben und ist klar als zeitbezogen erkennbar. Seit ihr meine Niederschriften gelesen habt, seid ihr informierter als vorher. Hoffe ich jedenfalls. |
- „wie“ und „als“, sowie
| Ein Vergleich, der einen Unterschied hervorheben soll, wird für gewöhnlich mit „als“ und einer Steigerung angestellt. Soll jedoch etwas als (hier: „im Sinne von“) ähnlich beschrieben werden, wählt der kluge Sprecher „wie“.
Wie weise, wie bedacht, wie wunderbar es doch wäre, würden andere dies beachten. Es wäre so viel schöner, als es sich im Moment darstellt. |
- „das Gleiche“ und „das Selbe“
| Auch hier erklärt sich der Unterschied quasi von selbst: Etwas ist das Gleiche, wenn es einem anderen Gegenstand gleicht, also ebenso aussieht o.ä. Ist es das Selbe, handelt es sich um genau eine Sache/ einen Zeitpunkt usw. Im selben Augenblick meint gerade jetzt in der Mitteleuropäischen Standardzeit 22:19, für |
verwechseln.
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Willkommen im Jammertal!
(Bastian Sick umschreibt es übrigens liebevoll mit „Irrgarten der deutschen Sprache“)
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Auch schon vor der Rechtschreibreform neigte der gemeine Schreiberling dazu, Wörtern eine Form auf zu zwängen, welche in einem anderen Metier bestenfalls als Tierquälerei zu bezeichnen wäre.
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| Buchstaben mehr hat, ändert nichts an der Erkenntnis, dass kein Verständnis für ein Wagnis dieser Art erbeten werden sollte. Mein Einverständnis gibt es hierfür jedenfalls nicht.
. - Des Weiteren wäre es eine angenehme Abwechslung, wenn das Wörtchen „wider“ wieder in Mode kommen würde. Dass es vom Aussterben bedroht ist und von seinem Widersacher „wieder“ in eine erbärmliche Randexistenz gedrängt wurde, ist tragisch. „Wieder“ (und sonst eigentlich auch) bezeichnet meist etwas Wiederholtes, „wider“ etwas Entgegengesetztes. So ist ein „Wiedersacher“ umgangssprachlich bestenfalls ein Mensch, welcher sich immer und immer wiederholt, jedoch kein ernstzunehmender Gegner. . - Die „Standart“ könnte man mit etwas bösem Willen auch „Stand-Art“ nennen. Handelt es sich aber um einen Normfall, ist der „Standard“ zu bemühen. . - Eine Besonderheit des Deutschen sind zusammengesetzte Substantive. Bitte, bitte, bitte wertet es nicht als Fall von Deutschtümelei und setzt deshalb inmitten dieser unschuldigen Lexeme einen Bindestrich, wo er nicht angebracht ist oder noch viel Schlimmer: ein Leerzeichen! Das schmerzt in Auge und Seele.Es heißt „Regelwerk“ und nicht „Regel Werk“ (sinngemäß „Regel: Werk“, sprich: die Regel, welche das Werk/ den Betrieb betrifft!) und schon gar nicht „Regel – Werk„. .- Auch das in Hackerkreisen so geliebte „z“ am Wortende(statt des korrekten Suffixes) hat außerhalb dieser Szene nichts zu suchen. Leutz, wann seht ihr endlich ein, dass das nichtz bringt? . - „Gotik“ ist eine Stilepoche. „Gothic“ ein Vertreter der Schwarzen Szene. „Gothik“ gibt es meines Erachtens nach nicht. Und ich glaube kaum, dass eine nette Gothin (nicht zu verwechseln mit dem Volksstamm der Goten) gern als architektonische Meisterleistung bezeichnet werden möchte, indem man ihre Fenster rühmt. . - Das Internet ist zwar „vernetzt„, gemeinhin aber nur als „Netz“ bekannt. Oder ist die Entwicklung des „Internetzts“ an mir vorbeigegangen? . - Obwohl ich auf das „ß“-Problem nicht näher eingehen wollte, stach es mir bei meiner Recherche doch wieder sehr schmerzhaft ins Auge. Nicht nur das „-nis“, wie oben erwähnt, leidet unter ihm, auch die „meisten„, die „Weisen“ (bedarf Klugheit eines Farbwechsels?!) und viele andere „Ein-s-Wörter“ werden von ihm vergewaltigt. . - Maschinen können zwar auf Schienen stehen, verdienen aber – ebenso wenig wie Vampire den Pier – diese im Namen. . - Das „ck“ erfüllt durchaus seinen Zweck. Jedoch nur, wenn es von einem Vokal begleitet wird. „Starcke Wercke“ und ihre Freunde gehören in die verbale Mülltonne |
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1) „Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod“ Folge 1,
Folge 2 und
Folge 3
Obwohl ich seine Buchreihe „Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod“ nur jedem empfehlen
kann: Diese Betrachtungen entstanden nicht in Anlehnung an seine Zwiebelfisch-Kolumnen sondern aus purem, über die Jahre genährten Frust. Seine Bücher besitze ich erst seit Kurzem.
Fazit: Er spricht mir aus dem Herzen!
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ich weiß nicht wieso aber aus irgendeinem Grunde starben die Satzzeichen aus es ist kaum zum Aushalten
denn nicht einmal der neue seines Punktes beraubte Satz erhält seinen altehrwürdigen
Großbuchstaben es sei denn er ist zufällig ein Substantiv
Der Arme. Punkt.
Gibt es da draußen noch menschliche Wesen, welche den vereinsamten Tasten rechts unten neben dem „M“ ab und an mit sanftem Tastendruck zu verstehen geben, dass sie nicht allein sind? Dass ihre Rasse nicht aussterben muss, wenn nur endlich ein Heilmittel gegen die Ignoranzia germania (umgangssprachlich auch „Deutschallergie“ oder „Möchtegernlegasthenie“ genannt) gefunden wird?
Doch auch hier ist noch nicht aller Schrecken Ende, denn ein weiteres Unheil ergreift deutsche Schreibstuben: einige besonders gewiefte Zeitgenossen werfen wahllos mit Leerzeichen und Bindestrichen um sich. Wenn sie nicht schon längst von der Ignoranzia germania vernichtet wurden. Doch dazu später.
„Warum diesen Zustand ändern?“ wird sich der geneigte Leser fragen (oh, verzeiht, natürlich fragt er nur „warum anders“).
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An dieser Stelle erwähnens- und erklärenswert scheint mir Folgendes:
| - Vor Kommata, Punkten, Ausrufe- und Fragezeichen sind Leerzeichen tabu. Hinter diesen sind sie ein Muss. Übersichtlichkeit, ich komme!
- Klammern sind eine wunderbare Alternative zu Fußnoten und zur Auflockerung des Textes. Vor ihnen steht immer ein Leerzeichen, innen („( hoi! )“) niemals. Abgeschlossen werden sie mit einem Leer- oder Satzzeichen. Steht die Klammer am Ende eines Satzes, wird dessen Punkt nachgeschoben (also so:). - Gedankenstriche („Vertrackt – oder nicht?“) erfordern vorn und hinten Leerzeichen, Bindestriche („H-Milch“) hingegen keine. (siehe DIN 5008) Alles andere ist sinnentstellend. . - Die berühmten drei Punkte „…“ machen sich sehr gut als Auslassung oder zur Kennzeichnung eines offenen Endes. Auch, wenn sie wirklich hübsch anzusehen sind, sollten sie nicht dauerhaft die übrigen Satzzeichen verdrängen. Mit |
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Wikipedia formuliert es im Falle des am Schlimmsten Betroffenen kurz und knapp:
„In der Grammatik dient das Komma zur Strukturierung des Satzes und trennt bestimmte Elemente voneinander: So werden im Deutschen Kommata zwischen Hauptsatz und Nebensätzen, aber auch zwischen einzelnen Elementen einer Aufzählung gesetzt. [...] Das Komma trägt zur Verständlichkeit und besseren Lesbarkeit von Texten bei, da im Gegensatz zur gesprochenen Rede die Sprachmelodie auf dem Papier verloren geht.“
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Da ich nicht die liebe Grammatiktante bin, möchte ich, insofern es die grammatischen Regeln betrifft, hauptsächlich an andere Autoren verweisen. Auch hier gibt Wikipedia einen netten Überblick.
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Zum Abschluss noch das Anliegen einer Kollegin:
SuchanzeigeVerzweifelt gesucht werden die Interpunktionszeichen der deutschen Schriftsprache. Sie scheinen in mehreren Regionen von den aggressiv-vitaleren Dreckfühlern nahezu an den Rand des Aussterbens (oder darüber hinaus) gebracht worden zu sein. Wer noch Exemplare dieser durchaus liebenswerten Spezies findet, möge sie bitte bei sich aufnehmen, pflegen, füttern, und, falls sie sich auch in Gefangenschaft vermehren, auswildern oder weitergeben! |
(Das ist die Dame mit dem ©, welche mir die Erlaubnis zur Veröffentlichung gab.)
1) Wikipedia: Komma
2) Wikipedia: Kommaregeln
Für alle wiki-Artikel gilt: Autoren sind im Tab „Versionen/ Autoren“ zu finden!
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Mir fällt die Decke nicht auf den Kopf.
Ich stecke schon längst mit dem Kopf drin.
(Knietief.)
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In Deutschland, genauer: in Baden-Württemberg gibt es ein Outletdorf. Oder Stadt. Man weiß es nicht so genau. Dort schießen Fabrikverkäufe wie Pilze aus dem Boden, dementsprechend krass sind auch die markengeilen Einkäufer dort drauf. Gruselig, verdammt gruselig! So viel Hautkrebsfetischisten Sonnenbankgänger in Ralph Lauren und mit Dolce habe ich lange nicht gesehen. Dazwischen Teenies dick bepackt mit weiteren teuren Dingen. Und Einheimische, für die es normal zu sein scheint, mit 16 nur halbe Baggies von Boss zu tragen.
Tatort: Der völlig verramschte Esprit (O-Ton M.: „Eh-Schpritt“), vollgepackt mit kauflüsternen Weibern und Mannsbildern.
Eine Frau mittleren Alters, durchaus gut gekleidet, schiebt einen Einkaufswagen durch die Gänge der Herrenabteilung, schnappt sich alles, was halbwegs so aussieht, als könnte es ihm passen und erklärt ihrem Mann: „Pack alles ein, egal was! Du musst das nicht anprobieren, wir nehmen es sowieso mit!“
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Diese Geschichte wurde in der Kurzversion vor circa 2 Jahren in der Zeitschrift NEON veröffentlicht. Zwischenzeitlich erschien sie massenweise im Internet, ohne dass mein Name genannt wurde,
mittlerweile finde ich sie nirgends mehr…
Die Straßenbahn steht an der Zentralhaltestelle, ein junges Paar mit einem ca. 15 Monate alten Kind sitzt darin. Der Kleine steht am Fenster und beobachtet aufmerksam das Geschehen. Dann entdeckt der kleine Kerl einen Verkehrsdispatcher und freut sich: „Tatü!“ ruft er fröhlich.
Daraufhin die Eltern ganz ruhig: „Nein, das ist ein Verkehrsdispatcher!“
Der Kleine mit weniger Enthusiasmus: „Tatü!“
Eltern: „Verkehrsdispatcher!“
Zwerg, leiser und demotiviert: „Tatü?“
Die Eltern langsam und betont: „Ver-kehrs-dis-pat-cher!“
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Dustin schrieb übrigens zum Verkehrsdispatcherphänomen im Aller-Anfang-Blog:
Der Verkehrsdispatcher hat ein cooles dunkelrotes Auto, das selbst das A-Team neidisch machen würde.
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Hypovereinsbank.
Ein älteres Pärchen steht zeternd am Geldautomaten.
Er schiebt immer und immer wieder seine Karte in den Schlitz, bekommt diese aber umgehend zurück.
Sie: „Du machst das total falsch! Du musst die Karte umdrehen, umdrehen! So geht das überhaupt nicht! Immer machst Du das falsch! Nimm doch mal meine Karte, aber nein, das willst Du ja wieder nicht! Nie hörst Du auf mich!“ (man stelle sich das als Endlosschleife vor)
Meine bessere Hälfte schaut dem Mann amüsiert über die Schulter und teilt ihm mit, dass er da gerade versucht, die ADAC-Karte einzuführen.
Er gleichgültig: „Achso, deswegen geht das nicht!“
Sie zetert weiter: „Siehst Du, Du machst das falsch! Jetzt nimm endlich meine Karte!“ – sagts und gibt ihm ihre ADAC-Clubkarte.
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Da überraschenderweise meine Spinnengeschichtchen Anklang fanden, muss ich wohl noch ein paar Nachträge machen.
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Mittlerweile haben wir Hugo Nummer 7 aus der Badewanne entfernt. Mein Lachen könnt ihr euch sicher vorstellen.
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Es ist noch eine dritte Spinne ins Schlafzimmer eingezogen.
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Bernd und Paul (*heul*) haben wir nun doch hinausgeworfen. Das mit Paul war nicht beabsichtigt… Die dritte Spinne war aber verdammt frech, hat sich nicht um meinen Protest gekümmert und auch ignoriert, dass ich ihr Netz zerstört hab, als sie noch drin saß. Im Bett will ich die Viecher dann doch nicht haben.
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Eigentlich wollte ich Nummer 3 gerade einen Namen geben, aber mir wurde eben berichtet, dass er gestern auch raussegelte, weil er den Vorhang in Beschlag genommen hatte.
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Aber wer wohnt jetzt in meiner Lampe?!?

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Ok, legen wir fest, dass er eine sie ist und nennen sie… ähm… Octavia!
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Nachtrag
Man sieht, dass es Herbst wird. Wir können die Viecher anscheinend evakuieren, wie wir wollen, es kommen scheinbar stündlich mehr. Wir haben schon wieder 1 oder 2 neue entdeckt, eine weitere wurde entfernt *seufz*. Langsam wird es doch ein wenig zu viel, nachdem wir 2 Jahre mit ihnen in friedlicher Koexistenz gelebt haben.
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