Charlotte Roche: Feuchtgebiete.
An einem Tag gelesen.
Irgendwie belanglos.
Plätschert dahin.
Auf den ersten Seiten noch witzig, danach nur noch eine Aneinanderkettung von Wörtern.
Anscheinend nicht immer ganz korrekt, was das Medizinische angeht.
Das einzige, was hängen bleibt, ist das gefühlte Alter der Protagonistin. Der Sprachstil deutet auf 13 bis 15 Jahre hin. Ganz unabhängig davon, dass sie alles isst, was irgendwie aus ihrem Körper kommt. Unreif. Auf der Suche. Gut gezeichnetes Scheidungkind. Gesellschaftskritik – subtiler Hinweis auf die Unreife trotz mannigfaltiger Sexerfahrungen der heutigen Jugend?
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Fazit:
Hype ist nicht nachvollziehbar, weder vom Inhalt noch vom Stil.
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Mehr gibt es nicht zu sagen.
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P.S:
Da in der Blog”szene” gerade der Kampf so extrem tobt und mich ein Eintrag eines Homosexuellenblogs doch gerade etwas erbost hat: es gibt auch etwas zwischen “stinken” und sich von oben bis unten zuzuparfümieren. Aber für eine normale Hygiene mit so wenig Chemieduft wie möglich hat man hierzulande offensichtlich jeglichen Blick verloren! ![]()
Auch schön bei Viktoria da, da und in den darunter gegebenen Kommentaren zu sehen.
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