Es begab sich zu einer Zeit, da das Wort „Technik“ einer ehrwürdigen Hochschule vorangestellt wurde. Man erhoffte sich, gebildete Menschen heranzuziehen, die in der großen modernen Welt zurecht kämen. Deren Steckenpferd sie weit hinaus in die Lande dieser noch nicht genügend vernetzten und maschinisierten Welt tragen sollte.
Welch Utopie.
So denn lasse ich die wunderbare Welt der Poetron-Zone für mich arbeiten… Anders kann man dieses Elend ja nicht mehr ertragen.
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Lispelnde Techniken
Versagen und rauchen!
Techniken greifen!
Sie versagen!
Oh erhellte Küche…
Ach zerfleischter Ablauf…
Techniken greifen!
Universita ist erhellt!
Und Lispeln!
Nein, alles ist belämmert!
Sehr passend, wie ich finde.
Noch besser das Folgende:
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Zuspruch dem Leser
Die Göttin zerfalle.
Sie zerfalle und sie verliere!
Ach Universita, verirrtes Wesen du,
Wozu die Dichter noch bebeten?
Die Ewigkeit versinkt,
Es zerfallen die seltsamen Techniken,
Und selbst die Götter bleiben fern.
Die letzten beiden Zeilen sind fast anbetungswürdig. Endlich eine Erklärung, warum auf Homepages keine Infos stehen und Beamer nie funktionieren. Alles Blasphemie!
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Beamer für die Hexe Universita
Es war ein Beamer
Beim Träumen meistens so famos,
Ach so neu,
Doch der Programmierer,
Nicht beim Träumen, doch beim Flirten,
Der war so frei
Und so ging’s zu Brei:

He, die Hexe Universita!
Geniale Völker, auch sie sind so irritiert!
Das Smiley schrieb der Generator! 
Der Vollständigkeit halber auch dies:
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Bitte an den Tod
Universita.
Mein zart erhelltes Etwas, Du!
Tod, mein seltsamer Braten.
Im Bad in Raum und in Zeit!
Tanzt!
Beisst!
Welch grausames Glück!
Universita, Du,
Schwer immerzu.
Tod zwischen Erfinden und Beißen.
Universita: ja so froh…